Von Legionellen geht Gesundheitsgefahr aus!

Legionellen stellen laut Weltgesundheitsorganisation WHO von allen in Wasser vorkommenden Krankheitserregern die größte Gesundheitsgefahr für den Menschen dar. In der EU gab es 2016 ca. 6.500 registrierte Fälle von Legionellose.

Experten vermuten eine hohe Dunkelziffer von bis zu 30.000 Fällen jährlich. Die Sterblichkeitsrate liegt bei bis zu 15%.

Legionellen kommen in der Natur in geringer Konzentration vor und gelangen über die Wasserversorgung in unsere Trinkwassersysteme.

Bei Temperaturen zwischen ca. 25°C bis 45°C können sie sich auf für den Menschen gefährliche Konzentrationen vermehren. Über Aerosole, die beim Duschen, in Schwimmbädern oder Klimaanlagen entstehen, sind Legionellen krankheitserregend auf den Menschen übertragbar.

Ein effektiver Schutz vor Legionellen beginnt mit der regelmäßigen Überwachung eines Trinkwassersystems auf Risikofaktoren und Legionellen-Konzentration.

Trinkwasser-Untersuchung auf Legionellen – Ist-Zustand


In Deutschland schreibt die Trinkwasserverordnung (TrinkWV) die regelmäßige Untersuchung u.a. von öffentlich zugänglichen Trinkwasseranlagen zum Schutz vor Legionellen-Erkrankungen gesetzlich vor.

Davon betroffen sind zentrale  Warmwasserbereitungsanlagen in Mietobjekten,Krankenhäusern und Pflegeheimen, Schulen und Kindergärten, Hotels und Gaststätten, Sportstätten, sowie öffentlichen und gewerblichen Gebäuden.

Überschreiten die gemessenen Werte die Grenzwerte sind kostenintensive Sanierungsmaßnahmen einzuleiten und die zuständige Gesundheitsbehörde zu informieren.

Engmaschige Nachuntersuchungen folgen. Auch international gibt es diverse gesetzliche Regelungen zu Legionellen-Grenzwerten und Untersuchungspflichten.

Für die Beprobung gibt es aktuell nur ein zugelassenes Verfahren, den „Gold Standard“. Nach manueller Probenahme vor Ort durch geschultes Personal dürfen nur akkreditierte Labore die genormte Untersuchung durchführen. Diese erfolgt durch Kultivierung und anschließender Auszählung der Keimzahlen. Bis zum Endergebnis der Beprobung vergehen 10-14 Tage.

Der Betreiber erhält keine Information zu Zustand und Risikofaktoren in seiner Trinkwasseranlage.

BlueLab automatisiert und digitalisiert die regelmäßige Legionellenüberprüfung

BlueLab hat eine einzigartige, zum Patent angemeldete Technologie entwickelt. Diese ermöglicht eine automatisierte Vor-Ort-Untersuchung von Trinkwasseranlagen auf Legionellenbefall.

Gleichzeitig wird die Anlage kontinuierlich auf Risikofaktoren für Legionellenvermehrung überwacht.

Die Technologie kommt in Form eines Geräts zum Einsatz, das vor Ort an den Überwachungspunkten fest installiert wird. Das Gerät kommuniziert über Funktechnologie mit dem BlueLab Server und schafft so Transparenz in Echtzeit und Kontrolle für den Betreiber über den Zustand seines Wassersystems.

 

 

Vorteile auf einen Blick:

 

• Automatisiertes Verfahren, digitalisierte Messwertübertragung per Funk

• Kontinuierliche Systemüberwachung auf Risikoparameter

• Höchste Sensitivität und Spezifität bezogen auf relevante Legionellenarten

• Ergebnisse nahezu in “Echtzeit“ innerhalb weniger Stunden verfügbar

• Zentrale Kontrolle und Verwaltung aller Prüfstellen und Trinkwasseranlagen

• Wartungsintervall 5 Jahre

• Wettbewerbsfähige Kosten

• Keine manuelle Probeentnahmen

• Keine zeitaufwändigen Untersuchungen im Labor mehr

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